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News
Die Karl-von-Drais Schule freut sich über iPad-Spende der Hopp-Foundation for Computer Literacy & Informatics gGmbH
Die Mannheim Karl-von-Drais Schule freut sich über eine 10 neue iPads – gestiftet von der Hopp Foundation (Gesamtwert von knapp 5000 EUR). Die iPads werden vorrangig im Unterrichtsfach NWT (Naturwissenschaft und Technik) genutzt. In Robotik- und Forschungsprojekten der Schülerinnen und Schüler leisten die neuen Tablets dort wertvolle Dienste. Die Geräte werden beispielsweise dazu genutzt Daten von Insekten und Pflanzen in den an die Schule angrenzenden Felder zu Erheben und Auszuwerten. Aber auch im „normalen“ Unterricht werden die iPads für Gruppenarbeiten oder zum Recherchieren eingesetzt. „Die Hopp-Foundation unterstützt mit dieser Spende unsere Bemühungen den Naturwissenschaftlichen Zweig unserer Schule weiter auszubauen“ freut sich Schulleiter Nuh Duran. (Ln)

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Anfang der Woche der Brüderlichkeit am 11. März 2018 wurde unserer Schule der Abraham-Pokal überreicht. Unsere Schule wird den "Wanderpokal" von März 2018 bis März 2019 behalten. Der Pokal kommt mit einer großen Verantwortung und Verpflichtung. Die KvD ist bereits seit Februar 2016 "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" und hat sich in diesem Bereich schon vielfach engagiert. Es erwarten uns in diesen 12 Monaten eine Vielzahl von zusätzlichen Aktivitäten zum Themenbereich "Angst überwinden -  Brücken bauen" - das Motto der diesjährigen Woche der Brüderlichkeit. Wir werden Sie an dieser Stelle immer über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Hier schon einmal eine kleine Übersicht der geplanten Veranstaltungen:

  • Schülerprojekt mit der PH Heidelberg
  • Besuch des KZ in Struthof
  • Zeitzeugengespräch mit Dorothea Koch-Möckel
  • Kunstprojekt mit Merdad Zaeri (angefragt)
  • Feiertage der drei abrahamitischen Religionen
  • Besuch der Gedenkstätte in Mannheim Sandhofen
  • uvm.

Auf dem Foto: Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz gemeinsam mit Schülern sowie Kollegen der Karl-von-Drais-Schule und dem Abraham-Pokal.

Artikel über den Abraham-Pokal im Mannheimer Morgen (Auszug):
 
120 Mannheimer und Ludwigshafener Schüler gestalten das Eröffnungsfest bei der Woche der Brüderlichkeit
 
Brücken bauen für mehr Toleranz
 
Die Eröffnung zur Woche der Brüderlichkeit ist für die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Rhein-Neckar ein wichtiger Termin. Schließlich wird an diesem Tag auch der Abraham-Pokal überreicht. Gestern haben mehr als 300 Besucher an der feierlichen Zeremonie im Jüdischen Gemeindezentrum teilgenommen. Im vergangenen Jahr waren das Moll-Gymnasium in Mannheim sowie die Karolina-Burger-Realschule plus die auserwählten Abraham-Schulen. Gemeinsam mit der Mannheimer Karl-von-Drais-Schule sowie der Integrierten Gesamtschule Ludwigshafen-Gartenstadt gestalteten sie das Programm der Eröffnungsfeier.
Pokal als Verpflichtung
Der Pokal „Abraham – Vater des Glaubens“, soll unter anderem die einende Basis der drei Weltreligionen symbolisieren. Kreiert wurde er von der inzwischen verstorbenen Künstlerin Waltraud Suckow. Das Besondere am Abraham-Pokal sei, dass die Schulen diese Auszeichnung nicht für vergangene Leistung erhalten, betont Manfred Froese, evangelischer Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Rhein-Neckar. „Es ist eine Selbstverpflichtung der Schulgemeinschaft“, sagt er. „Es ist toll, wie die Schulen sich entwickeln und welche Ideen sie haben.“ Der Gedanke ist, dass die Schüler Projekte auf die Beine stellen zu Themen wie Toleranz, Antisemitismus, Rassismus, aber auch andere Religionen.
Bevor die Schulen die Wanderpokale an die Nachfolger überreichten, präsentierten sie einen Querschnitt der vergangenen Projekte. Passend zum aktuellen Motto der Woche der Brüderlichkeit „Ängste überwinden – Brücken bauen“ haben die Chöre und Instrumentalisten der 6. Bis 12. Klasse vom Moll-Gymnasium sich dem Thema gesanglich genähert. Sie sangen das israelische Lied „Hine Ma Tov“, das türkische „Hicaz ilahi“ und „Wagt euch zu neuen Ufern“ – um musikalisch Brücken des Glaubens zu bauen.
Theater und Artistik
 
Mit ihrem Theaterstück „Die wahre Aktion“ unter der Leitung von Matthias Müller erörterten die Schüler, welche Aktion von „Augen öffnen“ über „Im Dialog sein“ bis zu „Gedenken erhalten“ am wichtigsten sei, um Toleranz und Authentizität zu verbreiten. Ihr Kunstprojekt „What do we stand for?“ („Wofür stehen wir“) zeigte mit Artistik, Zitaten von bedeuteten Persönlichkeiten und Audiokommentaren, in welchen Situationen und Lebensbereichen der Mensch sich bewegt – und welche Konsequenzen daraus entstehen. Auch die drei Säulen der Welt, Gerechtigkeit, Wahrheit und Frieden, haben die Schüler künstlerisch aufbereitet.
Auch die Schüler der Karolina-Burger-Realschule plus haben in den vergangenen Monaten zahlreiche Aktionen auf die Beine gestellt. Bei ihrer Präsentation „Symboltürme“ bauten sie aus großen Kisten Bauwerke, die die Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam symbolisieren sollten. Gleichzeitig stellten sie das Zitat „Nun gehe hin und lerne“ mit gestapelten Würfeln dar. Außerdem beschäftigten sie sich mit Stolpersteinen und reinigten sie, damit man sie nicht mehr so leicht übersieht.
Die aktuellen Schulen im Abraham-Jahr hatten ebenfalls Darbietungen vorbereitet. So zeigte die achte Klasse der Karl-von-Drais-Schule mit der Spielszene „Overcoming fear“ („Angst überwinden“), wie man mit Ängsten umgehen kann. Die Schulband interpretierte „Where ist the love“ von den Black Eyed Peas – mit selbst geschriebenem deutschen Rap. Lehrerin Nadine Strifler kündigte an, welche Projekte sie planen: Gedenkstätten besuchen, mit Zeitzeugen sprechen sowie ein Kunstobjekt. Laura Weber, Schülersprecherin der Integrierten Gesamtschule Ludwigshafen-Gartenstadt, verriet, dass bei ihnen unter anderem Besuche in Gotteshäusern auf dem Plan stehen und sie erreichen wollen, dass sie eine Schule ohne Rassismus werden. „Darauf arbeiten wir schon lange hin.“
Grußworte gab es auch von Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz sowie seiner Ludwigshafener Amtskollegin Jutta Steinruck. Kurz bedankte sich für das Engagement der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Beide Stadtoberhäupter fanden lobende Worte für das Motto der Woche.
(cap)
 
Mehr unter: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-bruecken-bauen-fuer-mehr-toleranz-_arid,1213912.html
Nicht als Auszeichnung, sondern als Verpflichtung ist der Abrahampokal zu verstehen, den die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Rhein-Neckar e. V. jedes Jahr zur regionalen Eröffnung der bundesweiten Woche der Brüderlichkeit in die Hände einer anderen Schule legt. Jetzt gab das Moll-Gymnasium in Neckarau ihn an die Karl-von-Drais-Schule in Neuostheim weiter.
In Ludwigshafen übernimmt ihn die Integrierte Gesamtschule Gartenstadt von der an Karolina-Burger-Realschule. Kam der Leitspruch im vergangenen Jahr der Aufforderung „Nun gehe hin und lerne“ gleich, lautet er dieses Mal „Angst überwinden - Brücken bauen“. Die Karl-von-Drais-Schule plant im Projektjahr unter anderem den Besuch verschiedener Gedenkstätten und will Zeitzeugengespräche führen.
Lesen Sie mehr in den Mannheimer Stadtteil-Nachrichten vom 23. März. pbw
Quelle: http://www.stadtteil-portal.de/Nachrichten-Mannheim/Kultur/Karl-von-Drais-Schule_uebernimmt_Abrahampokal_2671.html

Seit dem Wintersemester 2017 wird an der Dualen Hochschule Mannheim der neue Studiengang Chemie-Technik angeboten. Die Karl-von-Drais-Schule gratuliert der Dualen Hochschule, ihrem Nachbarn, zur Einführung des neuen Studiengang und freut sich gleichzeitig darüber, dass der praktische Teil des Studium in den Laborräumen der Karl-von-Drais-Schule unterrichtet wird. 

Hier können Sie mehr über den neuen Studiengang erfahren: https://www.dhbw-mannheim.de/aktuelles/details/artikel/chemische-technik-an-der-dhbw-mannheim.html

Auf einen großen Publikumszuspruch hofften die Verantwortlichen der Karl-von-Drais-Schule am Tag der offenen Tür. „2017 hat unsere Schule zehnjähriges Jubiläum gefeiert, da waren es rund 600 Besucher“, berichtete Nadine Strifler, Lehrerin am Gymnasium. Zusammen mit der Realschule kämen sie derzeit auf 270 Kinder und Jugendliche. Die Einrichtung wende sich mit dieser Veranstaltung an alle Viertklässler und Quereinsteiger, einmal in die Klassenräume zu schauen, wo der Nachwuchs der Schule seine Projektarbeiten vorstellte.

Performance wird einstudiert

In den drei Vorbereitungstagen hatte sich die siebte Realschulklasse der Brandmalerei gewidmet. Dabei arbeiteten die Schüler mit einem heißen Werkzeug auf Materialien wie Kork, Leder und Holz. Als Ergebnis entstanden geschriebene oder gemalte Bildkulturen. Der Nachwuchs der fünften Realschulklasse hatte die Zeit genutzt, um aus Müll Musik- und Rhythmusinstrumente zu erstellen.

„In diesem Jahr haben wir zudem den Abraham-Pokal verliehen bekommen“, berichtete Florence Kolivas. Dieser stünde diesmal unter dem Motto „Ängste überwinden- Brücken bauen“. Einige Projekte der Schüler hätten sich an dieser Überschrift orientiert, so die stellvertretende Schulleiterin. „Das macht auch uns Lehrer stolz, dass so viel Vertrauen in die Schule gesetzt wird“, sagte Kolivas. Derzeit studiert die 8. Klasse eine Theaterperformance zum Thema „Ängste überwinden - Brücken bauen“ ein.

Die 7. Realschulklasse hatte bereits am Tag der offenen Tür Brücken geschlagen und die verschiedenen Kulturen in Mannheim näher beleuchtet. Dafür vermittelten die Mädchen und Jungen spielerisch Begriffe aus der Herkunftssprache sowie die Besonderheiten der Kulturen. Musikalisch setzte neben der Schulband auch die Percussiontruppe „Karl-von-Drums“ ein Ausrufezeichen.

Auch die Selbstverteidigungs-AG wollte mit einer Show im Foyer nicht zurückstehen. Meryem Vildan Duran und Selin Özen hatten mit ihren Mitschülern ein römisches Katapult gebaut. Überhaupt gebe es auf der Schule viele handwerklich begabte Kinder, bestätigten die beiden 14-jährigen Gymnasiastinnen.

Andere hätten ein Marsmobil gefertigt. „Es ist schön, dass unserer Eltern da sind und wir uns von dieser Seite zeigen können“, betonte das Duo. Mohammed Bagra Aktas ließ seiner Begabung in der Küche bei der Zubereitung eines türkischen Bohneneintopfs freien Lauf. „Dieser nennt sich Fasülye“, erklärte der 15-Jährige.

So viel Kreativität erstaunte Florence Kolivas nicht. „Unsere Schule bietet für alle Schüler von den Klassen fünf bis sieben extra Coachingstunden“, betonte sie. Für jede Klasse gebe es zudem Klassenlehrerstunden, in denen individuell auf die Schüler eingegangen werden könne. Darüber hinaus erhalten alle Abschlussklassen spezielle Vorbereitungskurse in den Ferien, um mit einem möglichst optimalen Abschlusszeugnis den nächsten Lebensabschnitt anzugehen. jba

© Mannheimer Morgen, Freitag, 09.03.2018

Zeit

Programmpunkt

Ort

13:00 Uhr

Auftritt Schulband

Foyer

13:10 Uhr

Begrüßung

Foyer

13:15 Uhr

Schulpräsentation

Seminarraum

13:15 Uhr

Selbstverteidigungs-AG – Show

Foyer

13:20 Uhr

Pantomime – Brücken bauen

Foyer

14:00 Uhr

Karl-von-Drums – Percussion

Raum 109 (Klasse R8)

14:30 Uhr

Schulband

Musikraum (EG)

15:00 Uhr

Karl-von-Drums – Percussion

Raum 109 (Klasse R8)

15:00 Uhr

Selbstverteidigungs-AG – Show

Foyer

15:30 Uhr

Schulband

Musikraum (EG)

16:00 Uhr

Programmende

 

 

Außerdem erwartet Sie in den einzelnen Klassenräumen:

Projektbeschreibung R8: Karl-von-Drums - Percussions 

Die R8 arbeitet seit Januar im Fach Musik an einer Musik-Performance mit Perkussionsinstrumenten. Die Projekttage nutzt die Klasse zur weiteren Erarbeitung der Musikstücke, Verbesserung wichtiger Details sowie zur Festigung komplexer Rhythmen um am Tag der offenen Tür ihre musikalischen Ergebnisse zu präsentieren. 

Projektbeschreibung R6: Grenzerfahrungen

Die Klasse R6 testet und sucht ihrer Grenzen. Dabei werden die Grenzen in vielfältiger Weise überwunden und hierfür im Boulder Island geklettert. Wir üben Achtsamkeit und Vertrauen. Und dokumentieren unsere Erlebnisse für eine Ausstellung am Tag der offenen Tür. 

Projektbeschreibung G8: Overcoming Fear - Ängste überwinden - Brücken bauen/ Ein Projekt der G8 im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit 

Die Karl-von-Drais-Schule erhält Anfang März den Abraham Preis. Für die offizielle Eröffnungsfeier am 11. März studiert die Klasse G8 eine Theaterperformance zum Thema ‚Ängste überwinden - Brücken bauen’ ein. Dazu arbeitet die Klasse eine Theaterperformance aus, in der sie zeigt, welche Ängste Jugendliche hegen und wie man diese auflösen kann.  Die Interpretation und Umsetzung der Thematik erlernen die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von theaterpädagogischen Methoden innerhalb der Projekttage, dabei werden sie auch vom Bereich Kunst unterstützt um adäquate Requisiten herzustellen.

Die Performance soll den Zuschauern die Möglichkeit bieten sich selbst Gedanken über eigene Ängste und deren Überwindung zu machen und lässt dabei genügend Raum zur eigenen Interpretation.

Projektbeschreibung R7: Brandmalerei

Beim Brandmalen gravierst du mit einem heißen Werkzeug, mit einer sehr heißen Malspitze, auf Materialien wie Kork, Leder und Holz. Dabei wird die Materialoberfläche durch den heißen Stift leicht angebrannt und verfärbt sich dabei etwas, sodass dabei geschriebene oder gemalte Bildkulturen entstehen.

Projektbeschreibung R5: Müll macht`s - Wir basteln aus Abfällen Musik- und Rhythmusinstrumente

Wir möchten Grenzen überwinden, Brücken bauen und mit Musik verbinden!

Musik gilt als universelle Sprache, die keine Grenzen kennt. Sie wirkt ganz ähnlich auf uns, unabhängig von unserer nationalen Herkunft, unserem kulturellen

Hintergrund oder sozialen Status.

Dies nehmen wir in unserem Projekt zum Anlass, um ein wichtiges Thema unserer Zeit, nämlich das „interkulturelle Lernen“ mit Musik zu verbinden.

Dazu basteln wir aus Abfällen Musikinstrumente. Kinder können sich über Geräusche ausdrücken und die Welt mit allen Sinnen erfahren. Dafür braucht man nur wenige Materialien: ein Topf samt Kochlöffel wird schnell mal zur Trommel oder die Packung Reis zur Rassel umfunktioniert.Dinge ihrem Zweck zu entfremden macht Spaß, und daraus Musikinstrumente zu bauen, die funktionieren, noch viel mehr.

Warum eigentlich Geld für Kunststoff oder sogar Batterien ausgeben, wenn man mit wenig Aufwand aus vermeintlichem Abfall und anderen Gegenständen ein ganzes Orchester basteln kann?

Das stellt nämlich den zweiten Schwerpunkt unseres Projekts dar, nämlich die Nachhaltigkeit. Die Schüler werden während des Projekts dafür sensibilisiert und bekommen viele Informationen.

Projektbeschreibung G7: Brücken bauen – Kulturen und Nationen in Mannheim

Ziel: Vorstellung von verschiedenen Kulturen, die in Mannheim anzutreffen sind

Die Schüler arbeiten in Zwei- bis Dreiergruppen daran, die präsenten Kulturen in Mannheim vorzustellen - Deutsch, Türkisch, Polnisch/Russisch, Italienisch, Griechisch, Rumänisch/Bulgarisch, Japanisch. Dabei werden die Migrationshintergründe, die gemäß der „Kommunalen Statistikstelle“ häufig anzutreffen sind oder von den Schülern gewählt wurden, dargestellt. Ziel des Projektes ist, Mannheim in seiner bunten Vielfalt besser kennen zu lernen. Dafür werden die Schüler und Schülerinnen Begriffe aus der Herkunftssprache, die Kultur sowie die Besonderheiten der Zuwanderer spielerisch vermitteln.

Folgende Punkte werden präsentiert:

- Besonderheiten in der Kultur und der Sprache      

- Wo leben in Mannheim die Menschen vermehrt mit dem jeweiligen Migrationshintergrund?

- Welche Vereinstätigkeiten (Sport-, Musik-, Freizeitvereine usw.) haben sie?

- Religiöse Einrichtungen

- Memory-, Wissens- oder Ratespiele

- Jeweils eine kulinarische Spezialität aus der jeweiligen Kultur

Projektbeschreibung R9: Ich teile mein Lieblingsessen mit Dir

Die 14 Schülerinnen und Schüler planen und kochen ihre Lieblingsgerichte. Zielsetzung und die Herausforderung sind das Koordinieren von Maßstäben, Inhalten und das Organisieren eines Buffets. Hierbei werden die Rezepte verschriftlicht und anhand von Phasenbildern visuell festgehalten. Die Gerichte stehen den Besuchern zum Verzehr zur Verfügung. Der Erlös geht an UNICEF (Süd-Sudan).

Projektbeschreibung G10: Schule damals und heute

Die G 10 hat sich damit auseinandergesetzt, wie Schule früher war, wie sie ist und wie sie sein sollte. Welche Unterschiede gibt es zwischen der Schule zur Zeit unserer Eltern und der Schule heute? Wo liegen die Unterschiede zwischen Schulen in den Heimatländern einiger Schülerinnen und Schüler in Deutschland? Um dies zu untersuchen, steht ein Besuch im badischen Schulmuseum in Karlsruhe auf dem Programm. 

Projektbeschreibung G9: Explore Science

Die Klasse G9 nimmt an einem Wettbewerb namens " Explore Science" teil. Dies erfordert die Teamfähigkeit und Geschick mit Holz und Werkzeugen der Schüler. Die Schülerinnen und Schüler nehmen dabei an 2 Kategorien teil: "Marsmobil" und "(Ball)-Wurfmaschiene" und erarbeiten sich dadurch gemeinschaftlich hoffentlich zum Sieg.

Projektbeschreibung G5 + G6a: „Fadengrafik: religions- und kulturübergreifende Grußkarten gestalten“

Zu bestimmten Feierlichkeiten kommen Menschen zusammen, um zu feiern und Gemeinschaft zu leben. Hierbei sind es oft kleine Gesten wie das Verschenken einer Grußkarte, die dazu beitragen, bestehende Bande zu festigen, Gemeinschaft zu stärken und neue Verbindungen aufzubauen.

Anknüpfend an das Jahresthema des Abraham-Pokals („Angst überwinden – Brücken bauen“), der unserer Schule dieses Jahr verliehen wurde, haben die Schüler der Klassen G5 und G6a mit der Fadengrafik-Technik Grußkarten zu religiösen Feiertagen der drei monotheistischen Religionen sowie zu Feierlichkeiten wie Heirat, Geburt und Geburtstagen, welche religionsunabhängig und kulturübergreifend gefeiert werden, gestaltet.

Besucher können entweder die von uns gestalteten Karten kaufen oder sich gegen einen kleinen Unkostenbeitrag selbst in der Kunst der Fadengrafik versuchen.

Projektbeschreibung G6b: Die interkulturelle Comedy-Show 

Freuen Sie sich auf eine kleine Reise in die interkulturelle Welt der Situationskomik! Wir präsentieren Ihnen witzige Situationen aus deutschen und türkischen Kontexten. Es werden alle Klischees bedient und es wird kein Fettnäpfchen ausgelassen. 
Lachen ist garantiert! Viel Spaß!

Die BASF SE ist der weltgrößte Chemiekonzern und hat ihren Sitz in Ludwigshafen, in unmittelbarer Nähe zur KvD-Schule. Die BASF bietet ein Fortbildungsprogramm für allgemeinbildende Schulen im Rahmen eines „Mitmachlabors“ an. Dieses Programm ist hervorragend ausgebaut, besteht aus vielen hochinteressanten praktischen Versuchen und wird kompetent und freundlich betreut. Es ist kostenlos.

Im Rahmen meines Chemieunterrichts habe ich entschieden, den Besuch dieser Mitmachlabore den Klassen anzubieten, und dieses Angebot wurde von allen Klassen (G8 bis zur Kursstufe und auch die Realschulklassen) angenommen.

Wir haben das Glück, auch noch eine sehr gute Nahverkehrsverbindung zur BASF zu haben.

Alle angebotenen Praktika aus dem vielfältigen Programm der BASF sind attraktiv, aber besonders interessant sind die, bei denen die BASF weltweit führend ist, z.B. das Angebot „Polymere“ oder „Katalyse“. Die Schüler und Schülerinnen forschen auf dem praxisnahen Gebiet und erhalten einen Einblick in die im Alltag wichtige Welt der Kunststoffe aus erster Hand. Auch sehr interessant und spannend ist das „Stofflabyrinth“ für die unteren Klassenstufen. Auch lernen die Schüler das Arbeiten in Gruppen, den verantwortungsvollen Umgang mit den begrenzten Risiken im Rahmen typischer chemischer Versuche und sie lernen einen Weltkonzern der Chemie etwas kennen.

Alle Schüler kommen mit neuen und interessanten Erfahrungen in die Schule zurück und wünschen sich, öfter in diesen „Mitmachlaboren“ arbeiten zu können. Das einzige Problem ist, dass ich jetzt gegenüber den Schülern meinen Unterricht an dem Angebot der BASF messen lassen muss. Aber dafür erhalte ich bei den Besuchen ja auch gute Anregungen!

Dr. Stumm

Die Zukunft der uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler liegt im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Deshalb arbeiten wir ständig an neuen Ideen, wie wir unsere Arbeit noch verbessern können. In diesem Zusammenhang haben wir in den vergangenen Jahren viel Zeit und Ressourcen in die Schulentwicklung und das Qualitätsmanagement gesteckt. Dies ist ein fortwährender Prozess, der nicht enden darf. Denn wer stehen bleibt, fällt bekanntlich zurück. Dieser intensiven Schulentwicklungsarbeit haben wir etwa unser neues Schulleitbild zu verdanken.
 

Realschule – Abschlussprüfungen

 

Fach

Uhrzeit

Haupttermin

Nachschreibtermin

Deutsch

08:00h – 12:00h

Mi., 18.04.2018

Mo., 14.05.2018

Mathematik

08:00h – 11:00h

Fr., 20.04.2018

Di., 15.05.2018

Englisch

08:00h – 10:30h

Di., 24.04.2018

Mi., 16.05.2018

 

 

Gymnasium – schriftliches Abiturprüfungen

 

Fach

Uhrzeit

Haupttermin

Nachschreibtermin

Deutsch

08:00h – 13:30h

Mi., 18.04.2018

Mo., 07.05.2018

Englisch

08:30h – 11:30h

Fr., 20.04.2018

Mi., 09.05.2018

Biologie, Chemie

08:30h – 13:00h

Mo., 23.04.2018

Di., 08.05.2018

Physik, Sport

08:30h – 12:30h

Mo., 23.04.2018

Di., 08.05.2018

Spanisch

08:30h – 11:30h

Di., 24.04.2018

Mi., 16.05.2018

Französisch

08:30h – 11:30

Mi., 25.04.2018

Di., 15.05.2018

Mathematik

08:30h – 13:00h

Mi., 02.05.2018

Mo., 14.05.2018

 

Wir wünschen allen Abiturienten viel Erfolg!