cd7cf90e93dd43411c228312d8ff023a
34de71f02470beb5e0d316f4902ad8dd
bccf12527434bde7a3682386eff5aacb
435bb0aaf56f73317448d84279ad59a1
fac1bd862a69453724c51e2265a7f512
News

Unser diesjähriger Tag der offenen Tür findet am Samstag, 23. Februar 2019, von 11 Uhr - 14 Uhr statt. Sie sind alle recht herzlich eingeladen!! 

City-Airport 28 Jungen und drei Mädchen der Karl-von-Drais-Schule lernen bei Ferienworkshop den Pilotenberuf kennen 

Abheben, aufsteigen, der Sonne entgegen, all die kleinen Alltagssorgen am Boden zurücklassen und die Welt aus der Vogelperspektive genießen. Das erlebten 31 Schüler – 28 Jungen und drei Mädchen aus verschiedenen Stufen der Karl-von-Drais-Schule – beim Ferienworkshop der Flugschule Mona Hörig am City-Airport.
Das dreitägige mit Theorie und Praxis gefüllte Programm begann mit einem Besuch beim Partner der Veranstaltung, dem Technikmuseum in Speyer. „Wir konnten nicht nur die Flugzeuge ganz genau anschauen. Die Experten haben uns auch erklärt, wie sie gebaut werden, wie die Technik funktioniert und wo die Flugzeuge eingesetzt werden“, erzählte Eymen. Er selbst interessiere sich eher für die Technik als für das Fliegen, sagte der 13-Jährige.
 
Fotos auf der Tragfläche
„Das war toll und sehr interessant. Wir haben viel dabei gelernt, beispielsweise über die Technik einer Boeing 747 und den Unterschied zu den kleinen Flugzeugen“, schwärmte Korhan. Wenn man privat fliege, könne man sich eigentlich nur hinsetzen, meinte der 14-Jährige. Bei dem großen Flugzeug im Technikmuseum in Speyer hätten sie hingegen alles sehen, anfassen und hinter die Kulissen schauen können – vom Steuerraum über die Küche bis hin zum Frachtraum. Er habe schon immer einmal den Raum sehen wollen, in dem die Container verstaut sind, erzählte Korhan: „Weil ich wissen wollte, wie viel Platz dort ist.“ Ein ganz besonderes Erlebnis für den zwölfjährigen Mithat: Die Schüler durften auch auf die Tragfläche steigen und dort Fotos machen.
Der zweite Tag in der Flugschule von Mona Hörig begann für die Schüler mit Informationen zum Fliegen eines Airliners und der Vorbereitung auf den Simulationsflug. Der 13-jährige Eymen wollte „vor allem wissen, wie die Ausbildung zum Piloten funktioniert, welchen Abschluss man dafür braucht und was eine solche Ausbildung kostet“.
Am Simulator, an dem auch Pilotenanwärter der großen Fluglinien ausgebildet werden, erfüllte sich dann für Yasar und seine Mitschüler der Traum vom Fliegen. Die Schüler hatten die Wahl: Sie konnten einen Airbus A380 oder in einer Boeing 737 dem Flughafen Frankfurt entgegensteuern.
 
„Dann fliege ich bis nach Afrika“
Pilot Kevin Kraemer sagte nur: „Ready for take off“ – und los ging es: Yasar schnallte sich an und steuerte eine Boeing 737 durch verschiedene Simulationen, außerdem bewies er sein Geschick als Co-Pilot und steuerte der Landebahn entgegen. „Doch Pilot will ich nicht werden, vielleicht Techniker, ich bin eher im Allgemeinen am Fliegen interessiert“, sagte der Zwölfjährige.
Nachdem auch Korhan sicher gelandet war, bekannte der 14-Jährige: „Am Anfang war ich ziemlich nervös, doch dann hat es nur noch Spaß gemacht. Ich hatte das Gefühl, als ob ich selber fliegen würde“, sagte der Realschüler, der später noch das Fachabitur machen und Pilot werden will. „Dann kann ich selbst bis nach Afrika oder Kurdistan fliegen, oder nach Nürnberg zu meinem Cousin.“
Anders als im Flugzeug oder am Simulator erlebten die Schüler dann am dritten Tag bei einem Flug in Richtung Speyer im Tragschrauber mit Ingo Trümper, Pilot und Techniker der Flugschule, das Fliegen in seiner ganzen Faszination. Dabei durften die Schüler den Zweisitzer sogar als Co-Pilot selbst steuern.
In Kürze werden die Karl-von- Drais-Schule und die Flugschule Mona Hörig einen Kooperationsvertrag über eine künftige Zusammenarbeit abschließen. „Ziel ist es, das Interesse der Schüler an Technik und dem Beruf des Piloten zu wecken“, so Mona Hörig. „Dann können wir viele Projekte starten, unter anderem, indem die Schüler selbst einen Tragschrauber zusammenbauen.“
 
© Mannheimer Morgen, Samstag, 03.11.2018
Text und Foto: Sylvia Osthues
Er illustrierte Bücher für renommierte deutsche Verlage und tritt mehr als hundert Mal pro Jahr auf: der Mannheimer Künstler Mehrdad Zaeri. Jetzt kamer in die Karl-von-Drais-Schule in Neuostheim,umin Workshops seine Arbeit vorzustellen. Dabei will der mit 14 Jahren ausdemIran Geflüchtete auch zeigen, mit welchen Schwierigkeiten er in Deutschland zunächst kämpfte. Jahrelang standen er und seine Familie vor einer ungewissen Zukunft. Erste engere Kontakte zu Mitschülern knüpfte er, als er Porträts von ihren Lieblingsstars zeichnete – mit der Kunst baute er sich so eine Brücke zur Integration. In den Workshops demonstrierte Zaeri, wie aus zunächst wirren
Punkten und Linien aussagekräftige Werke entstehen – an denen die Schüler mit wirkten. Die Schule ist diesjähriger Preisträger des Abraham-Pokals für Toleranz und Verständigung zwischen Religionen und Nationen – in diesem Rahmen fanden die Workshops statt.
 
Text: bhr (Mannheimer Morgen)
Foto: KvD
Mit Instrumenten und „Con-temporary Oriental Jazz“ im Gepäck sind die vier Musiker der Beyond Borders Band in der Karl-von-Drais-Schule angereist. Den rund 40 Schülern möchten sie mit ihrer Musik und im Gespräch zeigen, was aus dem Kontakt unterschiedlicher Kulturen entstehen kann. Das Gesprächskonzert ist Teil der Veranstaltungsreihe „Ängste Überwinden – Brücken bauen“ der Schule, anlässlich des ihr verliehenen Abraham Pokals.
 
Harmonisches Zusammenspiel
Unbekannte Klänge locken die Schüler zum Seminarraum. Sie versuchen einen Blick auf die Beyond Borders Band zu erhaschen, die sich auf ihren Auftritt vorbereitet. Die Band: Das sind Fadhel Boubaker an der Oud, einer arabischen Kurzhalslaute, Niko Seibold am Saxofon, Jonathan Sell am Kontrabass und Dominik Fürstberger am Schlagzeug. Ihre Heimatländer Deutschland, Tunesien und die Schweiz vereinen sie in der Musik: „Wir verbinden unsere Kulturen in zeitgenössischem Jazz, indem wir arabische und westliche Elemente zusammenbringen“, erklärt Seibold. „Die Musik ist unsere gemeinsame Sprache.“ Die Musiker beweisen die Facetten ihrer Instrumente in einem harmonischen Zusammenspiel. Dabei zeigt das Schlagzeug durch das Eintauschen der Drumsticks gegen die eigenen Hände seine sanfte Seite. Dem Saxophon und Kontrabass entlocken sie aus dem arabischen Raum bekannte Klänge im Fünf-Viertel-Takt. Der selbst eingebaute Tonabnehmer verleiht der Oud besondere Kraft. „Ich kenne Jonathan aus Studienzeiten, so ist der Kontakt zur Band entstanden“, erklärt Johannes Weis, Gymnasiallehrer für Musik- und Englisch. Die Schüler bekommen durch Hörproben des neuen Albums „It Just Happens“ einen Vorge-schmack auf den Auftritt der Band beim Enjoy Jazz Festival und können den Musikern ihre Fragen stellen. „Auch für uns ist das interessant, denn es sind Fragen, die wir uns im Alltag kaum noch stellen“, so Fürstberger.
 
Das Angebot kommt bei den Jugendlichen gut an: „Es ist eine tolle Abwechslung und mir gefällt die Musik“, so Efza. „Ich mag das Zusammenspiel der Instrumente“, betont Nisa. Gefallen an modernem Jazz hat Hamza gefunden: „Normalerweise höre ich eher Rap“, erklärt er. Alaa und Fatih finden es gut, dass aus unter-schiedlichen Kulturen etwas Neues entstehen kann. ssr
 
© Mannheimer Morgen, Freitag, 26.10.2018

Am 22. Oktober, dem Jahrestag der Deportation aus Mannheim, fand am Glaskubus die alljährliche Gedenkveranstaltung statt. Die Organisation der Veranstaltung übernahm wie jedes Jahr die Gesellschaft für christlich-jüdische zusammen Rhein-Neckar. Herr Manfred Froese, einer der Vorsitzenden der Gesellschaft hielt die Eröffnungnsrede. Für die Stadt Mannheim hielt Herr Bürgermeister Specht eine Rede. Im Anschluss sprach der Kantor Seelig ein Totengebet. Die musikalische Umrahmung wurde von Darbietungen der Schüler und Lehrer der Karl-von-Drais-Schule geboten. Außerdem führten die Schüler noch ein szenische Darbietung auf. Die knapp 100 anwesenden Gäste waren von der Veranstaltung sichtlich angetan. 

Am Montag, den 22. Oktober 2018, gibt die Beyond Borders Band vor ihrem Auftritt bei Enjoy-Jazz am 30.10.2018 in der Alten Feuerwache ein Gesprächskonzert an der Karl-von-Drais-Schule (KvD). Das Konzert reiht sich ein in zahlreiche Veranstaltungen, die die KvD-Schulgemeinschaft dieses Jahr im Rahmen der Vergabe des Abraham-Pokals durchführt (s.a. https://goo.gl/1m3Zk6https://goo.gl/sNoLNS).

Beginn ist 14:15 Uhr.

Die Veranstaltung endet gegen 15:45 Uhr.

Ort:

Karl-von-Drais-Schule

Hans-Thoma-Straße 34

68163 Mannheim

Beyond Borders Band / Haz’art Trio

Die Band, die sich in den letzten Jahren einen Namen in der internationalen (Oriental-)Jazz-Szene gemacht hat, zeichnet sich durch eine Fusion westlicher Jazzpraxis mit orientalisch-arabischer Musiktradition aus. 

So schreibt etwa die Süddeutsche Zeitung

 

„Mit ihrem Zusammenspiel von Oud, Kontrabass, Percussion und Saxophon schaffen die vier Musiker ein einzigartiges Geflecht aus europäischen Jazz-Beats und arabischer Musiktradition, das alle Genregrenzen überschreitet.“

 

Die Band befasst sich durch ihre Musik ganz praktisch mit Fragen des trans-/interkulturellen Austauschs; entsprechend ist der “Orient”-Aspekt nicht “nur” weltmusikalischer Schmuck, sondern die einzelnen Musiker begegnen sich auf Augenhöhe und erschaffen so eine ganz eigene Musikrichtung.

Die Veranstaltung

Im Gesprächskonzert stellen die Musiker ihre musikalische Konzeption vor und reflektieren auch, was es heißt, wenn sich Menschen aus sehr unterschiedlichen Kulturen (musikalisch) begegnen. Welche Probleme treten auf, wie kann man sie bewältigen? Hilft es, dass Musik Kommunikation ohne Sprache ermöglicht? Inwiefern können diese Begegnungen eine Bereicherung darstellen? 

Die Zielgruppe

Jazz hat seinen Ursprung in einer sehr fruchtbaren Begegnung verschiedenster Musiktraditionen; eine mögliche Definition sieht diese Musikrichtung also als ständig im Wandel begriffen, sowohl von innen heraus als auch unter neuen, äußeren Einflüssen. 

Die Veranstaltung richtet sich an Schüler*innen ab der 10. Klasse, die sich bestenfalls bereits mit Jazz befasst haben und die Musikrichtung in einer ihrer heutigen Formen hautnah erleben möchten. Studierende der Musikhochschule Mannheim sind ebenfalls herzlich willkommen.

 

Besetzung, weitere Informationen zur Band & Höreindrücke:

Fadhel Boubaker Oud
Dominik Fürstberger Drums, Percussion & Effekte
Niko Seibold Saxophone
Jonathan Sell Kontrabass

 

Website  http://www.beyondbordersband.com/
Pressematerial http://www.beyondbordersband.com/Media
Promo Traiiler https://youtu.be/cLGqybILfQg
Teaser für den 30.10. https://youtu.be/LVnVMvrRU9k
CD-Release Teaser https://youtu.be/eubo89a3FdE
Ankündigung bei Enjoy Jazz https://goo.gl/KMRAam

 

Bei Interesse bitte um formlose Anmeldung mit voraussichtlicher Gruppengröße an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Foto: https://www.beyondbordersband.de/Band

Liebe Eltern, 
die Herbstferien stehen vor der Tür. Wir als Karl-von-Drais Schule möchten auch in diesen Ferien ein Ferienprogramm für unsere Schüler/innen anbieten und freuen uns, Ihnen ein mehrtägiges FerienAktiv Programm anzubieten.  
Hier eine Übersicht der Kurse
  • Basketball Shooting Camp
  • Flugschule
  • Rudern
  • Bogenschießen
  • Kampfsport
  • Reitkurse
Details dazu gibt es im Sekretariat oder bei Herrn Aykin (Schulsozialarbeiter),
Herzliche Grüße
Karl-von-Drais Schule 
 
 
Fotos/Quellennachweis:
Basketball: Chip Griffin (https://bit.ly/2yybMZI)
Bogenschießen: Björn Rudner (https://bit.ly/2IQfmTH)
Rudern: Ollie Harding (https://bit.ly/2yycZQK)
Kampfsport: Steven Depolo (https://bit.ly/2CbaAig)

Am Montag, den 24. September, fand in den Räumlichkeiten des Mannheimer Kunstvereins die Auftaktveranstaltung der ‚einander.Aktionstage’ statt. Vom 28. September bis 27. Oktober werden hierfür 76 Veranstaltungen in Mannheim geboten. Organisator ist das ‚Mannheimer Bündnis für Zusammenleben in Vielfalt’. Zum dritten Mal setzt damit das Mannheimer Bündnis für ein Zusammenleben in Vielfalt ein Zeichen für respektvolles Miteinander und gegen Diskriminierung. Diesem Bündnis gehört auch die Karl-von-Drais Schule Mannheim an, die als ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage’ an dieser Stelle ebenfalls ein Zeichen setzt. Beim Thema Zusammenhalt ist es nicht nur wichtig, Appelle zu setzen, sondern auch, Begegnungen zu stärken und damit die Grundlage für Empathie zu schaffen. Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz verwies am Montag auf eine Kundgebung in Mannheim am 3. Oktober, bei der gemeinsam für Menschlichkeit, Demokratie und den Rechtsstaat demonstriert werden soll. 

 

Am Dienstag, 11. September 2018, fand die Einschulung der neuen Schüler/innen und der fünften Klassen an der Karl-von-Drais-Schule statt. Neben Schülerinen und Schülern der Klasse G5 (Gymnasium) fanden sich auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse R5 (Realschule) zur Einschulung im Seminarraum ein. Die Schulband hat für den musikalischen Rahmen gesorgt. Bevor die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrern den Seminarraum verließen, bekamem sie noch ein kleinen Motivationsschub von der Band. Ein Schüler der R10 hat noch in der Nacht zuvor einen Rap namens "Ihr schafft das schon!" geschrieben, welchen er im Duett mit einem Mitschüler vorgetragen hat. Wir danken der Schulband & Herrn Weis (Leitung der Band-AG) sowie den beiden Klassenlehrern (Frau Gider, Herr Weis) für die Organisation dieses Tages!

Den Schülerinnen und Schülern der Karl-von-Drais-Schule wünschen wir auf ihrem Weg zum Schulabschluss viel Erfolg und viele glückliche Jahre an der KvD!

Liebe Schülerinnen und Schüler, 
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Besucher unserer Webseite!

Die Sommerferien sind vorbei und die Schule hat wieder angefangen! Wir hoffen, Sie hatten eine erholsame Ferienzeit.

Die erste Schulwoche, in der die Methodentage stattfanden, liegt nun hinter uns und mit Beginn dieser Woche fängt jetzt der Regelunterricht an der Karl-von-Drais-Schule an. Damit fängt auch der Schulalltag wieder an. Wir wünschen euch/Ihnen dabei viel Erfolg sowie einen guten Start ins neue Schuljahr!

Eure/Ihre Karl-von-Drais-Schule