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News
Die Klasse G10 der Karl-von-Drais-Schule hat am 8. Januar 2019 am AOK Schulevent mit den Adler Mannheim teilgenommen. Nach einer Führung durch die Bereiche der SAP Arena konnten unsere Schülerinnen und Schüler den Adler-Profis beim Training zuschauen. Außerdem bekamen unsere Schülerinnen und Schüler im Gespräch mit den Vereinsfunktioniären Einblicke in andere Bereiche des Profivereins. 
 
Mitarbeiter der AOK haben zudem Koordinations- und Teambuildingspiele mit unseren Schülerinnen und Schüler gespielt. 
 
Einen weiteren Höhepunkt stellte auf jeden Fall das leckere Mittagessen dar.
 
Wir bedanken uns bei der AOK und den Adler Mannheim für diesen schönen Tag!
 
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Winterfest

19/01/2019

Am Sonntag, den 20.01.2019, findet zwischen 12:30h und 18:00h unser diesjähriges Winterfest statt. 

Neben vielen Leckereien gibt es auch zahlreiche Spiele für Kinder.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Karl-von-Drais-Schule

Unsere Schulband "noname" hatte am vergangenen Sonntag (06.01.2019) im Rahmen des Neujahresempfangs der Stadt Mannheim einen Auftritt. Bei dem Auftritt haben unsere Schülerinnen und Schüler gleich drei Stücke präsentiert. Den Einstieg hat die Band mit einem Intro-Rap über sich selbst gemacht, gefolgt von zwei Songs: "I want you to stay" (Cover von Rihanna) und "Counting Stars" (Cover von OneRepublic). Die Zuschauer waren von der Performance sichtlich angetan. Wir danken allen Bandmitgliedern und natürlich unserem Musiklehrer, Herrn Weis.

Notensystem

08/01/2019

Zum Notensystem All 4 Schools gelangen Sie über diesen Link:

https://kvd.a4.school

Heute fand der Neujahrsempfang der Stadt @mannheim_de statt. Es waren wie jedes Jahr zahlreiche interessante Ausstellungen und interessierte Besucher da. Auch die Neujahrsansprache des Herrn OB Dr. Peter Kurz fand in diesem Rahmen statt. An unserem Stand konnten sich die Besucher über unsere Schule informieren. Außerdem gab es Informationen zum Gemeinschaftsacker, den Science Days und dem Abraham-Pokal. Vielen Dank für das Interesse!

 

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Neujahrsempfang 2019 der Stadt Mannheim im Rosengarten. 
 
Wir sind auch dabei. Unser Stand ist auf Ebene 0, Stand-Nr. 37. Hier werden neben der Präsentation der Schule an sich Schwerpunkte auf das Abrahamjahr und die bevorstehenden Science Days gelegt. 
 
Ein weiterer Höhepunkt ist auf jeden Fall der Auftritt unserer Schulband. Dieser findet um 14:40h (lieber 10 Minuten vorher da sein) auf der EBENE 1 | FOYERBÜHNE III > QUERFOYER statt. Unsere Band freut sich jetzt schon auf Sie!
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand. 
 
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Mannheim.Masa kommt auf ihre Mitschüler zu. Sie reckt den Arm in die Höhe, hält eine kleine Kartoffel in der Hand. „Schaut, was ich gefunden habe“, strahlt die Elfjährige. Kartoffeln ernten – das ist normalerweise nicht die Haupttätigkeit der Kinder und Jugendlichen, die die Karl-von-Drais-Schule (KvD) in Neuostheim besuchen. Aber sie machen sich die Finger gerne schmutzig – weil sie die Knollen selbst angebaut haben.
 
„Mannheimer Gemeinschaftsacker“ – so nennt sich ein Projekt, das Lehrer Richard Leiner im Frühjahr 2018 ins Leben gerufen hat. „Gemeinsam mit den Naturschutzverbänden ,Naturschutzinitiative’ und ,Pollichia“ bearbeiten wir direkt an unserer Schule einen etwa ein Hektar großen Acker. Ziel ist nicht nur der Anbau von Lebensmitteln, sondern auch die Erhaltung des Gebiets als Lebensraum für wildlebende Wildpflanzen und -tiere“, berichtet Leiner. Er deutet auf die Fläche, die ein paar Hundert Meter entfernt vom Maimarktgelände liegt. Und damit mitten in einem Gebiet, für das die Stadt wegen des Baus der benachbarten SAP Arena vor 14 Jahren ein aufwendiges Artenschutzprogramm startete. Grund: Die Umsetzung des Großprojekts gefährdete die Population des vom Aussterben bedrohten Feldhamsters. Seitdem lässt es sich Mannheim mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg pro Jahr rund 160 000 Euro kosten, die Lebensbedingungen für die kleinen Nager zu verbessern.
 
Besuch in Aufzuchtstation
 
Zentraler Teil des Programms ist die Zusammenarbeit mit dem Institut für Faunistik, das am Heidelberger Zoo eine Hamster-Aufzuchtstation betreibt. Dort waren Drais-Schüler schon zu Besuch. „In diesem Areal gibt es die letzten Feldhamster Baden-Württembergs“, sagt Leiner. Deshalb lasse man einen Teil des Felds auch brach liegen. Die Pflanzen dürfen wachsen – und den possierlichen Tierchen Schutz geben. Wegen der vielen natürlichen Feinde – zum Beispiel Greifvögel – sei „Deckung ganz wichtig“.
 
Das kann Ulrich Weinhold vom Institut für Faunistik bestätigen: „Die Hamster haben viele Feinde und deshalb naturgemäß hohe Verluste“, berichtet er im Gespräch mit dieser Zeitung: „Ihr Überleben hängt von der Deckung ab.“ Wegen der Intensiv-Landwirtschaft seien die Stellen, an denen die Tierchen unterschlüpfen können, aber stark zurückgegangen. 2018 kam der heiße Sommer und die dadurch verursachte „extrem frühe Ernte“ dazu. So hätten die Hamster mindestens vier Wochen lang weniger Deckung als in anderen Jahren gehabt.
 
„Pflügen ist nicht gerade toll“
 
Weinhold freut sich über das Projekt der Schule. Es fördere das Umweltbewusstsein und gehe mit der extensiven Bewirtschaftung des Landes „genau in die richtige Richtung“. Leiner blickt sich um und sagt: „Das sieht alles sehr amateurhaft aus hier. Ist es aber nicht.“ Denn dahinter stecke ein naturnahes Konzept. Der Lehrer und seine Schüler verzichten auf chemische Dünger, versuchen, ihr eigenes Saatgut zu erzeugen und arbeiten so klimaneutral wie möglich – „mit Muskelkraft“. Deshalb „spannt“ Leiner die Kinder vor den Pflug. Die legen sich voll ins Zeug und ackern für die Umwelt.
 
Lauch und Kartoffeln, Weizen, Rote Bete, Sonnenblumen und Buschbohnen: Diese und weitere Pflanzen stehen auf der Liste, die sich die Schüler vorgenommen haben. „Wir haben noch Expansionsfläche“, denkt Leiner weiter: „Das Projekt soll wachsen, wir stehen am Anfang“, sagt der Pädagoge. Aber schon jetzt beteiligt er neben der Umwelt-AG die ganze Schule.
 
Zum Beispiel, wenn beim Tag der offenen Tür der Marktstand betrieben werden muss. Oder auf dem Gemeinschaftsacker Bodenuntersuchungen anstehen, Hamsterbauten gesucht und Insektenhabitate kartiert werden.
 
Viele Schüler hätten zunächst nicht einmal gewusst, was Pflügen bedeutet, lacht Leiner. Und jetzt machten sie es selbst. „Pflügen ist nicht gerade das tollste“, gesteht der 13-jährige Alex ein. „Aber es muss halt sein.“ Denn am Ende freuen sich alle über den Ertrag. Wie Masa erntet Alex gerne die Kartoffeln, die er und seine Mitschüler angebaut haben: „Das hat Spaß gemacht – und wir haben etwas in der Tüte.“
 
© Mannheimer Morgen, Freitag, 04.01.2019
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
im Namen der Schulgemeinschaft und des Trägervereins wünschen wir Ihnen erholsame und besinnlche Weihnachtstage sowie ein gutes neues Jahr, das Ihnen die Gesundheit erhalten, Ihre Ziele verwirklichen und Wünsche erfüllen möge.
 
Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen
 
Ihre Karl-von-Drais-Schule

Dieser und vielen anderen Fragen wurde in dem Friedensworkshop von Frau Dr. Sumaya Farhat-Naser nachgegangen. Im Rahmen des Abrahamjahres an der Karl-von-Drais-Schule hat am 22. November 2018 Frau Dr. Farhat-Naser uns besucht und zwei Workshops zum Thema "Gewaltfreie Kommunikation" geleitet. Ziel war es, im Dialog mit den Schülerinnen und Schülern über Wege der gewaltfreien Kommunikation zu diskutieren. Ganz wichtig war es dabei, den inneren Frieden, den Frieden mit sich selbst also zu finden. Frau Dr. Farhat-Naser, die in ihre Karriere selbst zahlreiche Preise und Auszeichnungen bekommen hat, ist eine palästinensiche Friedensvermittlerin im Westjordanland. Sie selbst ist Christin und setzt sich dort für den Trialog zwischen Juden, Christen und Muslimen. Sie setzt sich auch für Frauenrechte ein. Ihre Verbindung zu Deutschland ist geht sehr weit zurück. Schon als Kind hat sie in Jerusalem eine deutsche Schule besucht. Im Anschluss hat sie in Hamburg studiert und in Botanik promoviert. Bei der Organisation des Workshops hat das ökumenische Bildungszentrum sanctclara in Mannheim mitgewirkt. Wir danken Frau Dr. Farhat-Naser für die wundervollen Workshops und sanctlara für die Organisation des Tages.

 

Am gestrigen bundesweiten #vorlesetag war die Kinderbuchautorin Andrea Liebers die Karl-von-Drais-Schule besucht. Die Autorin hatte ihr aktuelles Buch "Das Buch der Nibelungen" im Gepäck. 

Nach einer packenden Lesung, die alle Schülerinnen und Schüler mit Spannung verfolgt haben, hatten die Schülerinnen und Schüler noch die Möglichkeit, Fragen an die Autorin zu stellen. Zum krönenden Abschluss erhielten alle Schülerinnen und Schülern ein handsigniertes Buch von der Autorin. Wir bedanken uns bei Frau Liebers für die Lesung und das freundliche Gespräch. 

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