cd7cf90e93dd43411c228312d8ff023a
34de71f02470beb5e0d316f4902ad8dd
bccf12527434bde7a3682386eff5aacb
435bb0aaf56f73317448d84279ad59a1
fac1bd862a69453724c51e2265a7f512
News

Auch in diesem Schuljahr organisiert die Karl-von-Drais-Schule eine Fahrradtour für Klein und Groß. Wir werden am Sonntag, 1. Juli 2018, mit den Fahrrädern nach Ladenburg an den Neckar fahren. Nach einem kleinen Picknick geht es wieder zurück nach Mannheim, an die Karl-von-Drais-Schule. Interessierte bitten wir, sich über das Sekretariat telefonisch (0621-70039999) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu melden.

Bereits in den Projekttagen im Februar hatte sich der Physikkurs der neunten Klassen Gymnasium mit zwei Projekten auf die diesjährigen Explore Science-Tage vorbereiten. Ein Teil der Klasse beschäftigte sich mit der Erstellung einer Marsmobilnachahmung, der andere mit einer Ballwurfmaschine. Am Ende sollte die Ballwurfmaschine den Zuschlag bekommen.

So kam es, dass am vergangenen Donnerstag, 14.06.2018, eine Schülergruppe gemeinsam mit den projektleitenden Kollegen ihr „Produkt“ auf der Explore Science im Mannheimer Luisenpark präsentieren konnte. Ziel war es, mit der Ballwurfmaschine einen „Meteoriten“ zu treffen. Die Schülerinnen und Schüler mussten dann selbst erfahren, dass es doch nicht so einfach ist, die Ballwurfmaschine zu bedienen. Nichtsdestotrotz waren die Schülerinnen und Schüler sehr beeindruckt von der Veranstaltung.

Wir bedanken uns bei den Schülerinnen und Schülern der Klasse G9 sowie den projektleitenden Kollegen.

Für mehr Info zur Explore-Science: https://www.explore-science.info

Text: kvd, Foto: ja, Explore-Science, Klaus-Tschira-Stiftung

Auch in diesem Schuljahr hat Herr Polizeikommissar Andreas Intze eine Vielzahl von Seminaren an der Karl-von-Drais-Schule gehalten. In den Seminaren geht es um die Themen: ‚Suchtprävention‘, ‚Medienkonsum‘, ‚Soziale Medien‘ und ‚Alkohol und Drogen im Straßenverkehr‘. Neben vielen Seminaren für unsere Schülerinnen und Schüler gab es auch Seminare für Eltern.

In der heutigen Veranstaltung ging es um den verantwortungsvollen Umgang mit den digitalen Medien und die Sicherheit in den sozialen Medien. Zwar sind die meisten Jugendlichen aus der 9. Klasse der Realschule aktive Nutzer der sozialen Medien, doch die wenigsten haben die AGBs gelesen und wissen auch nicht immer, was sie von sich preisgeben, wenn sie diese nutzen. Das heutige Seminar sollte den Jugendlichen die Augen öffnen und einen verantwortungsvollen Umgang mit den sozialen Medien näherbringen.

Wir bedanken uns bei Herrn Polizeikommissar Andreas Intze für seine Mühe und freuen uns auf die Seminare im neuen Schuljahr!

Text/Foto: kvd

Auch in diesem Schuljahr hat die Karl-von-Drais-Schule beim AOK Union-Cup mitgemacht. Das Schülerturnier, das in Zusammenarbeit vom TSG 1899 Hoffenheim und der AOK Baden-Württemberg organisiert wird, fand auf dem TSG AOK Campus in Hoffenheim statt. Insgesamt haben 17 verschiedene Schulmannschaften aus der Rhein-Neckar-Region beim Turnier mitgemacht.

Die Karl-von-Drais-Schule war mit einem Aufgebot von Schülerinnen und Schülern aus den 9. Klassen dabei. Nach einer erfolgreichen Gruppenphase mussten sich unsere Schützen im Halbfinale leider geschlagen geben. So reichte es für einen erfolgreichen 3. Platz, auf den wir als Schule sehr stolz sind.

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern sowie dem Trainerstab zur ihrem Erfolg!

Mehr Informationen: https://www.achtzehn99.de/aktuelles/ueberblick/tolle-atmosphaere-beim-aok-union-cup/

Text/Foto: kvd/uy

Im Rahmen des Ethikunterrichts besuchten die Klassen G7 und R8 am 3. Mai 2018 die Jüdische Kultusgemeinde Heidelberg. Dabei lernten sie, was es heißt koscher zu Essen und, warum Juden samstags nicht arbeiten. Besonderes Highlight war, dass jedes Kind eine richtige Torarolle anschauen und berühren durfte.

Voller Neugierde stellten die Schüler zahlreiche Fragen und saugten die Informationen nur so auf.

Text/Foto: ok

 

Am gestrigen Montag, 12.06.2018, fand im Haus der evangelischen Kirche Mannheim (M1) der erste Vortrags- und Diskussionsabend in der Vortragsreihe "Vertrauen" statt. Als Thema des ersten Vortragabends hatten die Organisatoren vom Forum der Ev. Kirche Mannheim "Vertrauen in die Wissenschaft" ausgewählt. Als Referent war der Leiter des Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Herr Prof. Andreas Meyer-Lindenberg, eingeladen. Die Fragensteller/innen waren Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse der Karl-von-Drais-Schule. 
Zwei Schülerinnen trugen zunächst ein Impulsreferat vor. Darauf folgte ein Kurzvortrag von Herrn Prof. Dr. Meyer-Lindenberg. Herr Maugé, Vorsitzender des ev. Forums, und Moderator des gestrigen Abends leitete dann zu den Fragen der Schülerinnen und Schüler über. Es war breites Spektrum an Fragen zu Themen wie bspw. den vertrauensvollen Umgang mit ADHS-Patienten und den verantwortungsvollen Einsatz von Ritalin; das Misstrauen impfverweigernder Eltern in die Wissenschaft; der Aspekt der Freiheitsberaubung bei selbstgefährdeten Psychiatriepatienten. Aber auch brandaktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz und autonomes Fahren. Zusammenfassend hielt der Referent fest, dass die Wissenschaft insgesamt sehr großes Vertrauen genießt, dass es aber in Einzelfällen noch Misstrauen gibt (z.B. Impfverweigerer), dass in einigen Bereichen zudem auch noch Nachholbedarf (z.B. autonomes Fahren) besteht. 
Es war ein sehr interessanter und kurzweiliger Abend. Als kleine Belohnung für Ihre Mühe und die schwierige Pionierarbeit erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Gutschein für einen Nachmittag im Hochseilgarten Mannheim.
Text/Foto: kvd
 
Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchten die Klassen R9 und G9 am Montag, 16.04.2018, die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslager Natzweiler/Struthof. 
Die bedrückende Atmosphäre des Ortes und seiner Vergangenheit bewegte die Schülerinnen und Schüler bereits am Eingangstor. Der Rundgang über die Anlage vorbei an den Baracken mit den grausamen Relikten der Vergangenheit weckte Betroffenheit und Mitgefühl. Diese Emotionen nahmen die Schülerinnen und Schüler mit auf den Heimweg. Die Exkursion in die Gedenkstätte stellte eine gute Ergänzung zum Geschichtsunterricht dar.
(Text/Foto:gi/sb)
 

Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse (K1) der Karl-von-Drais-Schule sind bei der neuen Vortrags- und Diskussionsreihe der EKMA als Fragesteller dabei. Vortragsgast des ersten Abends ist der renommierte Mannheimer Wissenschaftler Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg. Diskutiert wird über das Thema 'Vertrauen in die Wissenschaft". 

Interessierte sind zu der Veranstaltung am 11.06.2018, 19h im Haus der Evangelischen Kirche (M1) Mannheim herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei. 

Hier noch weitere Informationen zu der Veranstaltung: http://www.ekma.de/Neuigkeiten/ne_id/2986/backLink/,,

Außerdem ein Artikel aus dem Mannheimer Morgen: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-kirche-startet-vortragsreihe-zu-vertrauen-_arid,1260720.html

Text: KvD, Foto: EKMA

 

Die diesjährige Verleihung des Abraham Pokals hat unsere Schule zum Anlass genommen ein Zeitzeugengespräch zur deutschen Vergangenheit zu organisieren.

 

Für den 7.6.2018 konnten wir Frau Dorothea Koch-Möckel dafür gewinnen, unseren Schülern über ihr Leben während der NS Diktatur zu erzählen.

 

Frau Koch-Möckel ist pensionierte Gymnasiallehrerin und hatte 1991 mit ihrem Mann, dem Pfarrer Gerhard Möckel, in Rumänien die Evangelische Akademie Siebenbürgen als Plattform des ökumenischen, interethnischen und interkulturellen Dialogs gegründet. Unsere Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an der Veranstaltung und stellten zahlreiche Fragen an Frau Koch-Möckel.

 

Text/Foto:sf

MANNHEIM
BILDUNG HOCHSCHULE DER WIRTSCHAFT FÜR MANAGEMENT (HDWM) STARTET PROJEKT ZUR BERUFSORIENTIERUNG MIT MANNHEIMER GYMNASIEN
 
Individuelle Förderung für jeden
In der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) wurden gestern Kooperationsverträge mit fünf Gymnasien unterzeichnet. Ziele sind die Stärkung der ökonomischen Bildung sowie des unternehmerischen Denkens und Handelns bei Schülern. Weiter geht es um Hilfe bei der Studien- und Berufswahl sowie eine Verbesserung der Ausbildungs- und Studierfähigkeit der jungen Menschen. Außerdem ist Öffentlichkeitsarbeit zu ihrem Kooperationsvorhaben zu unterstützen.
 
Der Präsident der HdWM, Michael Nagy, freut sich auf die Kooperation: „Die Zusammenarbeit soll geprägt werden von gegenseitigem Vertrauen und Offenheit. Um die positive Entwicklung der Partnerschaft sicherzustellen, wollen wir nach jedem Schuljahr im gemeinsamen Gespräch prüfen, ob die festgelegten Ziele erreicht werden konnten und die Zusammenarbeit gegebenenfalls modifiziert werden soll.“ Und die 56 Partnerunternehmen der Hochschule hätten gemerkt, dass sie bereits bei den Schülern werben müssen, wenn es um berufliche Orientierung geht.
 
STUDIENGÄNGE
 
Die HdWM entwickelt in Kooperation mit Unternehmen Studiengänge mit Bezügen zu Betriebswirtschaftslehre, Management und IT. Sie sollen die akademischen Vorzüge des Präsenzstudiums mit den Praxisvorteilen dualer Hochschulen vereinen.
 
Das Vollzeitstudium dauert sechs Semester, wobei das vierte ein Praxissemester ist. Es kann in einem der Partnerunternehmen absolviert werden. Mehrheitsgesellschafter der HdWM ist der Internationale Bund (IB). Er wurde 1949 gegründet. RoS
 
Eltern einbeziehen
Henrike Tyll, Projektleiterin der Hochschule, erklärt, dass jede Schule nennen wird, was sie konkret an Unterstützung bei der beruflichen Orientierung benötigt. Die Kooperation soll den Schülern die Vielfalt der Studienangebote und Berufswelt anhand praktischer Projekte näher bringen.
 
Zudem sollen die Eltern mit ins Boot geholt werden: Sie lernen dabei die Hochschule sowie das Projekt „Karriere inklusive“ kennen. Bei diesem werden junge Leute individuell gefördert, die körperlich beeinträchtigt sind, seelische Probleme haben oder in Umständen leben, die das Studieren erschweren.
 
Dies ist beispielsweise bei Flüchtlingen oder einer Belastung durch Pflege von Angehörigen der Fall. Die Hochschule selbst hoffe durch ihr Engagement auf mehr Bekanntheit. Nagy ergänzt: „An der Schule sollen mehrere Projekttage stattfinden. Die Hochschule wird dazu ein Projektthema für eine Schülergruppe bereitstellen und betreuen, gerne auch an der Hochschule selbst. Ziel ist es, den Schülern die Hochschule näherzubringen, am besten dadurch, dass Schüler in einzelne Vorlesungen schnuppern.“ Nuh Duran (Schulleiter Karl-von-Drais-Schule) sprach davon, dass die Schule nun einen „exzellenten Draht zum Angebot der Hochschule“ habe und betonte: „Wir erhoffen uns für Schüler einen nahtlosen Übergang von Schule zur Hochschule“. Heike Frauenknecht, Kollegin vom Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium, erklärte, dass die Schulen lebensweltliche Orientierung geben müssten insbesondere in der Vielfalt der Bildungsangebote. Sie sagte: „Bei unserer jährlichen Veranstaltung ‚Studienbotschafter’ bekommen unsere Schüler vielfältige Einblicke in das Leben nach dem Abitur.“
 
Eva-Maria Kuonath (zusammen mit Florian Schmitt Rektorin am Kurpfalz-Gymnasium) erklärte, dass die Bildungspartnerschaft ein wichtiger Baustein für die Berufsorientierung sei. Es gebe mittlerweile extrem viele verschiedene Studienangebote. Ihr war auch wichtig, dass die Hochschule auf Schüler mit besonderen Bedürfnissen Rücksicht nimmt, zum Beispiel solchen mit Schulangst.
 
Klaus-Werner Müller ist Leiter der benachbarten Merkur Akademie International. Kurse für „SAP in der Produktion“ sei dort eine Besonderheit, die Kenntnisse der Software werden sogar bei der Akademie als eine der wenigen Prüfungsstellen in Deutschland zertifiziert. Seine Schüler seien zum Teil schon mal in Vorlesungen der Hochschule gewesen, es konnten immer wieder Lehrer und Schüler an Veranstaltungen der HdWM mitwirken.
 
© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 07.06.2018
Quelle: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-individuelle-foerderung-fuer-jeden-_arid,1261837.html
Seite 1 von 10